Geschichte des Verbands
Mehr als 50 Jahre zuverlässige Trinkwasserversorgung für das Südburgenland – eine Erfolgsgeschichte, die 1972 begann.
Meilensteine
Ende der 1960er Jahre
Wasserknappheit im Südburgenland
Ende der 1960er, Anfang der 1970er Jahre herrschte in der Region Wasserknappheit. Die Gemeinden erkannten die Notwendigkeit einer gemeinsamen, zuverlässigen Wasserversorgungsinfrastruktur.
28. August 1972
Gründung des Wasserverbands
In einer konstituierenden Sitzung gründeten die Bürgermeister der drei Gemeinden Güssing, Neustift bei Güssing und Heiligenkreuz im Lafnitztal den Wasserleitungsverband „Unteres Lafnitztal“. Der gemeinsame Weg zur sicheren Wasserversorgung begann.
1970er–1980er Jahre
Aufbau des Versorgungsnetzes
Schritt für Schritt wurde das Leitungsnetz ausgebaut, neue Gemeinden traten dem Verband bei und das Versorgungsgebiet wuchs auf die heutigen 18 Mitgliedsgemeinden an.
1996–2000
Großer Infrastrukturausbau
In dieser Phase wurden 4 große Hochbehälter gebaut, 9 neue Brunnen errichtet und rund 200 km Wasserleitung verlegt. Der Wasserverbrauch stieg von 100.000 auf 1,4 Millionen Kubikmeter pro Jahr.
2019–2020
Neues Wasserwerk Heiligenkreuz
Mit einer Investition von über 7 Millionen Euro wurde das Wasserwerk Heiligenkreuz vollständig modernisiert und auf den aktuellen Stand der Technik gebracht – und sichert so die Versorgung für die nächsten Jahrzehnte.
2022
50-Jahr-Jubiläum
Der Wasserverband Unteres Lafnitztal feierte sein 50-jähriges Bestehen und blickte auf eine erfolgreiche Geschichte der verlässlichen Trinkwasserversorgung für das Südburgenland zurück.
Heute
Moderner Versorger für 18 Gemeinden
Der Verband versorgt heute 18 Mitgliedsgemeinden in den Bezirken Jennersdorf und Güssing mit hochwertigem Trinkwasser, überwacht durch modernste Fernüberwachungstechnik und ein engagiertes Team.
Bilder aus der Verbandsgeschichte




